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Birgitte Heinze, Trauerbegleitung Lüneburg

Balance finden

Birgitta Heinze
Trauerbegleitung Lüneburg

Trauerbegleitung

Abschiede fordern uns heraus, manchmal weit über unsere Grenzen hinaus, körperlich und psychisch. Alles steht Kopf, der Boden schwankt, nichts ist mehr wie vorher.

 

Dann stehe ich als Trauerbegleiterin an Ihrer Seite und biete Ihnen den Raum und die Zeit, Sie auf dem Weg zu unterstützen, Schritt für Schritt die innere Balance wieder zu finden. In meinem geschützten Raum

können Sie Ihre schmerzhaften Erfahrungen und Erinnerungen aussprechen, einordnen und sortieren. Gemeinsam gehen wir den Fragen nach, wonach Sie sich sehnen und was Ihnen wieder möglich sein soll. Die Trauer kann bleiben, sich zunehmend als Wehmut zeigen, während der Schmerz abebbt und gehen darf. Zusammen entdecken wir Möglichkeiten, wo Lachen, Freude, Mut und Dankbarkeit wieder Teil Ihres Lebens werden und in den Vordergrund treten dürfen.

Balance entsteht nicht, wenn das Leben leicht wird, sondern wenn wir einen Sinn finden, der uns trägt.

(Viktor Frankl)

um Menschen bei herausfordernden Abschieden Halt, Orientierung und Selbstvertrauen zu ermöglichen. Meine Ausbildung zum Systemischen Coaching gibt mir darüber hinaus die Sicherheit, mit Menschen ressourcenorientiert und achtsam zu arbeiten.

Mein beruflicher Weg begann ursprünglich als kaufmännische Leiterin im Verlagswesen und führte mich später in die Architekturbranche. Parallel bestand bei mir aber schon lange ein tiefer Wunsch, zu verstehen, was das Leben ausmacht. Ich habe mich intensiv mit Kinesiologie, Systemischer Familienaufstellung, Würdezentrierter Therapie, Klopftechniken, Yoga und Meditation beschäftigt. Ich bin heute sehr dankbar, dass ich meine Berufung in der Trauerbegleitung gefunden habe und alle meine Erfahrungen dort einfließen können. 

 

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder.

Über mich

Mit meiner Arbeit als Trauerbegleiterin schließt sich für mich ein natürlicher Kreislauf. Neben meinen Erfahrungen, Menschen aus dem Leben heraus zu begleiten, liegt mein Schwerpunkt nun auf der Begleitung von Menschen, die nach einem Abschied wieder ins Leben hineinfinden und in Balance kommen wollen.

Seit 2017 bin ich ehrenamtlich als ausgebildete Sterbebegleiterin beim Ambulanten Hospizdienst Lüneburg e.V. tätig. Ich begleite Menschen mit lebensverkürzenden Erkrankungen mit Zeit, Präsenz und einer tiefen Achtung vor dem, was in Zeiten von Krankheit, Abschied und Trauer wirklich zählt. Diese langjährige Erfahrung prägt meine Haltung, mein Wertesystem und bildet das Fundament meiner heutigen Arbeit.

Meine langjährige Hospizerfahrung, meine Ausbildung und Arbeit als Trauerbegleiterin, aber auch meine Lebenserfahrung sind die Basis,

  • Ende einer Partnerschaft / Freundschaft

  • Auszug von Kindern

  • Verlust des Arbeitsplatzes

  • Beendigung des Berufslebens

  • Ungewollter Wechsel des Wohnortes

Themen

Eine Vielzahl von unterschiedlichen Abschieden kann schwerwiegende Trauer auslösen. Jeder Mensch, jede Situation und damit jede Trauer ist individuell, genau wie der Weg wieder in Balance zu kommen.

Abschiede durch Todesfall:

Weitere Abschiede:

  • Todesfall in der Familie / im Freundeskreis

  • Todesfall am Arbeitsplatz

  • Tod eines geliebten Haustieres

  • Fehlgeburt und stille Geburt

  • Schwangerschaftsabbrüche

Durch schwere Abschiede können wertvolle Ressourcen aus dem Blickfeld des Trauernden entgleiten. Für mich gilt es, diese wieder in den Fokus der Betroffenen zu rücken, damit sie ihren Trauerprozess und den veränderten Alltag selbstwirksam und eigenverantwortlich bewältigen können. Ich greife auf eine Vielzahl von Methoden zurück, die die Trauernden auf ihrem individuellen Weg stärken und somit in Balance bringen.

Ich arbeite gern mit dem von Chris Paul entwickelten „Kaleidoskop des Trauerns“, das unterstreicht, dass Trauerwege höchst individuell sind und sich doch auf denselben Themenfeldern bewegen. Es handelt sich hierbei um die folgenden sechs Themen oder Trauerfacetten: Überleben - Wirklichkeit begreifen - Gefühle - Sich anpassen - Verbunden bleiben - Einordnen. Diese Trauerfacetten sind von Beginn an alle gleichzeitig präsent, mischen sich aber immer wieder neu in ihrer Intensität. Dieses Trauermodell bietet einen lebensnahen und leicht verständlichen Ansatz, in dem sich Trauernde schnell erkennen können.

Herangehensweise

Als ausgebildete Trauerbegleiterin und Coach arbeite ich voller Überzeugung systemisch, d.h. ich schaue mir die persönliche Welt und die Wünsche meiner Klient*innen ressourcen- und zielorientiert an. Meine Haltung ist dabei wertschätzend, unvoreingenommen und respektvoll.

Systemische Arbeit mit Menschen zeichnet sich dadurch aus, dass sie den Menschen nicht isoliert betrachtet, sondern immer im Zusammenhang seiner Beziehungen, Rollen und Lebensumstände. Im Mittelpunkt stehen verfügbare Ressourcen, Wechselwirkungen mit anderen Menschen und die Annahme, dass Menschen selbst Lösungen entwickeln können. Systemische Arbeit nutzt häufig Fragen, Perspektiv-wechsel und Reflexion, um neue Sichtweisen zu eröffnen.

Die Menschen, die ich begleite, sind also die Expert*innen in eigener Sache, ihres eigenen Lebens. Mein Blick richtet sich auf ihre vorhandenen Ressourcen, Stärken und Möglichkeiten statt nur auf momentane Defizite.

Räumlichkeiten von Birgitta Heinze, Trauerbegleitung in Lüneburg

Unser Raum.

Fragen & Antworten

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